Dorothea’s Place

Neben dem ungarischen Kulturinstitut Collegium Hungaricum wird eines der letzten, freien Baugrundstücke in der
Dorotheenstadt bebaut. In der alten Mitte, in unmittelbarer Nähe zum Maxim-Gorki-Theater, entsteht der Dorothea’s Place. Der Name ist eine Hommage an Kurfürstin Dorothea von Brandenburg.
In der Dorotheenstraße 12-14 sollen bis 2010 im Stil der klassischen Moderne zwei Stadthäuser gebaut werden. Die zwei Gebäude, die dort in den nächsten zwei Jahren entstehen, bieten 13 Luxuswohnungen für nationale und internationale Interessenten. Entworfen werden das Ensemble mit der gemeinsamen Tiefgarage, einer Laden- bzw. Galerie-Einheit und
zwei kleineren Stadtbüros vom Hamburger Architektenbüro Schweger Associated Architects. Die Architekten zeichneten in der Stadt bereits für die Treptowers und das Jakob-Kaiser-Haus verantwortlich. On top der Wohnungen, die Flächen zwischen 110 qm und 180 qm haben werden, entstehen noch zwei Penthouses mit ca. 250 qm bzw. 300 qm Größe.
Projektentwickler des Dorothea’s Place ist Artprojekt und Partner, die durch die Projekte Prenzlauer Gärten und Paul-Lincke-Höfe bereits bekannt sind. Investiert werden sollen 11 Millionen Euro. Nur 13 Wohnungskäufern und 2 Unternehmen kommen die Räume in der Immobilie zu Gute. Die Flächen werden zu Quadratmeterpreisen zwischen 4000 Euro und 6500 Euro verkauft.
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Autor: Fabio Bacigalupo
Stichwörter: Architekten, Artprojekt, Collegium Hungaricum, Dorothea's Place, Dorotheenstadt, Gebäude, Häuser, Maxim Gorki Theater, Mitte, Penthouse, Schweger Associated Architects, Stadthaus

